Pädagogische Ziele

*jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit anzunehmen

 

*die Kinder sensibel zu machen für ihre Mitmenschen, die Natur und die Umwelt

 

*allen Kindern und Eltern offen und tolerant zu begegnen, sie in ihrer Integration zu unterstützen und sie in die Gemeinschaft aufzunehmen

 

 

Förderung der Selbständigkeit

 

"Hilf mir es selbst zu tun"

 

Diese Aussage der Pädagogin Maria Montessori ist auch für mich zum Leitsatz geworden. Ich sehe mich als Begleiterinnen und unterstütze die Kinder in ihrem natürlichen Streben nach Selbständigkeit und Unabhängigkeit. Schrittweise unterstützen ich die Kinder, alltägliche Situationen selbst zu erledigen: Die Kinder ziehen sich alleine an, decken mit den Tisch auf und ab, bereiten Getränke und Brotzeit zu.

 

Förderung der sozialen Kompetenz

 

Soziale Fähigkeiten sind Grundvoraussetzungen dafür, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden. Die Altersgemischte Gruppe  bietet dazu ein gutes Erprobungsfeld.

 

Im Spiel lernen die Kinder sich einerseits zurückzunehmen undeinzuordnen,anderseits sich zu behaupten und sich als Persönlichkeit einzubringen. Das braucht Zeit!

 

Aus diesem Grund hat die Freispielzeit bei mir einen hohen Stellenwert.

 

Um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen, erstelle ich gemeinsam mit den Kindern Regeln. So sind sie für die Kinder einsichtiger und werden leichter eingehalten.

 

Sowohl im Garten als auch beim turnen und vielen anderen Gelegenheiten halte ich die Kinder an Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Im Alltag kommt es immer wieder zu Konfliktsituationen zwischen den Kindern. Ich unterstütze die Kinder darin, ihre Konflikte verbal und ohne körperliche Gewalt auszutragen.

 

Lernen in Sinnzusammenhängen

 

„Wo kommt die Milch her?“

„Wie kommen die Kirsche auf den Baum?“

„Warum gibt es einen Regenbogen?“

 

Diese Kinderfragen die Ihnen sicher vertraut sind, zeigen das große Interesse der Kinder an alltäglichen Dingen. Vieles für uns Erwachsene Selbstverständliche ist für Kinder undurchschaubar und nicht nachvollziehbar.

 

Lernen die Kinder in Sinnzusammenhängen, machen sie die Erfahrung, dass alles aufeinander aufbaut und zusammenhängt. Konkret sieht das bei mir so aus:

 

Gemeinsam gehen auf den Bauernhof und schauen wo die Lebensmittel herkommen und wie sie verarbeitet werden. Wir gehen einkaufen, bereiten die Brotzeit zu und essen zusammen.

 

Von Anfang an sind die Kinder an der Planung und Durchführung von Projekten beteiligt.

 

Möglich ist das nur weil ich den Kindern ausreichende Zeit, Raum und Material zur Verfügung stelle.

 

In Dieser anschaulichen  kindgerechten Form können die Kinder mit allen Sinnen begreifen und die Zusammenhänge von Grund auf verstehen.

 

 

          

                        

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